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The Story of aCAMPada Berlin

In einem kürzlich veröffentlichten Video wird die noch junge Geschichte der aCAMPadaBerlin dokumentiert:

Auf Facebook gibt es darüber hinaus eine Galerie mit Fotos von dem Demokratielager und dem Zeltmarsch. Keine Bange, eine Anmeldung ist nicht nötig, um sich die Bilder anschauen zu können :)

Quelle:

Aktive Acampadas in Berlin und Leipzig

Am Freitag, 2. September, wurde mit einem zweiten Marsch der Zelte erneut gegen das Verbot eines Demokratielagers am auf dem Berliner Alexanderplatz protestiert. Ein Video von diesem denkwürdigen Tag, an dem unter anderem mit der Polizei diskutiert wurde, dass Strandmuscheln keine Zelte sind:

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Video-Impressionen von AcampadaBerlin

Video mit Eindrücken von dem Demokratie-Lager AcampadaBerlin auf dem Alexanderplatz seit dem 20. August:

Ich fühle mich erinnert an dieses Video über die Acampadasol in Madrid, das ebenfalls mit schöner Musik unterlegt ist.

#acampadaberlin: zweiter Zeltmarsch

Heute findet in Berlin der zweite Zeltmarsch statt. Er beginnt um 16:30 Uhr am Brandenburger Tor und führt zum Alexanderplatz. Die Demoteilnehmer werden Zelte über ihren Köpfen tragen, aus Protest dagegen, dass die Behörden weiterhin ein Demokratielager am Alex verbieten. Je näher die Idee einer solchen Acampada rückt, desto weniger begeistert zeigt sich die deutsche Politik: in Ägypten wurde diese friedliche Aktionsform gefeiert, in Spanien ignoriert, in Berlin gar unterbunden. Die Veranstalter dazu auf ihrer Seite:


Wir fordern eine echte Demokratie, wir wollen nicht weiter darin behindert werden ein Forum zu schaffen, in welchem sich Menschen über ihre grundlegenden Bedürfnisse austauschen, und alle gemeinsam alternative Gesellschaftsmodelle entwickeln können. In einem solchen Forum haben Zelte auch eine praktische Bedeutung: Auch Nichtberliner sollen in der Lage sein an den Asambleas (Bürgerversammlungen) teilzunehmen. Nicht jeder kann sich hierfür teure Hotelunterkünfte leisten.

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Polizei räumt brutal #acampadaberlin

Acampadaberlin.Blogspot berichtet, dass gestern nach dem Zeltmarsch vom Brandenburger Tor zum Alexanderplatz die Demonstranten brutal von der Polizei aus den Zelten gezerrt wurden. Sieben der Teilnehmer wurden sogar vorübergehend festgenommen. Mehrere Videos dokumentieren das unangemessen harte Vorgehen der Beamten:


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#aCAMPadaBerlin: Video, Interview, Presse

Trotz aller bisherigen Schikanen, ließ sich die #acampadaberlin weder unterkriegen noch vom Alexanderplatz vertreiben und veröffentlichte gestern dieses Video:

Die angemeldete Veranstaltung endet heute und es verdichten sich die Gerüchte, dass die Polizei das Demokratie- und Protestlager heute um 12 Uhr räumen wird. Die #acampadaberlin hat für heute Nachmittag zu einem Zeltmarsch aufgerufen:

“Wir treffen uns um 17 Uhr am Brandenburger Tor und marschieren mit unseren Zelten zum Alexanderplatz. Dort findet im Anschluss eine Kundgebung statt.”

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#acampadaberlin: Unter-stützungsaufruf

Zeltverbot, Sitzverbot, Transparentverbot, Schlafverbot: Polizei und Behörden schikanieren weiterhin das Demokratielagers auf dem Berliner Alexanderplatz. Die #acampadaberlin hat über Nacht einen Unterstützungsaufruf in mehreren Sprachen (english | español) gestartet:

Wir fordern die Berliner Behörden auf, die Versammlung und das Protestcamp unter dem Motto „Echte Demokratie jetzt! Empört euch!” auf dem Berliner Alexanderplatz zu tolerieren und nicht zu behindern.

Wir brauchen nicht weniger, sondern mehr Menschen, die sich politisch einmischen. Demokratie muss gelebt werden können.
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Telefoninterview mit Saskia von #acampadaberlin

Gestern Abend führte 3c5x9 ein Telefoninterview mit Saskia von der #acampadaberlin. In diesem erklärte sie mit ihrer bezaubernden Stimme, wie die Idee zu einem Protestlager in Berlin entstand und reifte. In meinen Augen ein sehr guter Einblick, worum es bei der Aktion auf dem Alexanderplatz wirklich geht und mit welchen Schwierigkeiten die Aktivisten zu kämpfen haben.

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Quellen:

Obrigkeit schikaniert Demokratielager am Alexanderplatz

Das Demokratielager auf dem Berliner Alexanderplatz, die #acampadaberlin, wird nach eigenen Aussagen durch Behörden und Polizei schikaniert und in seiner Versammlungsfreiheit eingeschränkt:

Man hält sich des Weiteren strikt an die Vorgaben der Versammlungs- behörde, die lediglich eine Minimalpräsenz gestatten, und sabotiert gezielt das Anwachsen des Camps.

So darf zum Beispiel nur ein Spruchbanner auf dem Boden liegend ausgebreitet werden. Zelte, werden generell verboten – auch einige wenige, als multidimensionale Bannerträger und Symbole einer internationalen Protestbewegung, werden nicht gestattet.
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Vom #AlexanderPlatz an die ganze Welt

Die Empörten der #acampadaberlin, die seit 5 Tagen friedlich den Alexanderplatz besetzen, schickten gestern eine Botschaft an die ganze Welt, die verdient, verbreitet und gelesen zu werden:

Hallo an alle,

wir – ein loses Netzwerk politisch-kritischer Menschen, besetzen seit Samstagabend den Alexanderplatz in Berlin. Mit Beginn der großen Demonstrationen in Spanien Mitte Mai diesen Jahres, begannen einige von uns, sich auch in Deutschland für die Idee „Echte Demokratie jetzt!“ einzusetzen. Wir sehen uns im Geiste der internationalen 15-M-Bewegung als ein offenes Forum, als eine Art öffentliche Plattform. Die Besetzung des Alexanderplatzes ist als Demonstration angemeldet und wird bisher geduldet.
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