Polizei räumt brutal #acampadaberlin

Acampadaberlin.Blogspot berichtet, dass gestern nach dem Zeltmarsch vom Brandenburger Tor zum Alexanderplatz die Demonstranten brutal von der Polizei aus den Zelten gezerrt wurden. Sieben der Teilnehmer wurden sogar vorübergehend festgenommen. Mehrere Videos dokumentieren das unangemessen harte Vorgehen der Beamten:



Erst eine Woche voller Schikanen für die #acampadaberlin, nun diese rigorose Räumung: Es ist offensichtlich, dass hier mit aller Gewalt versucht wird, eine Demokratiebewegung im Keim zu ersticken. Menschen, die sich friedlich für die Zukunft ihres Landes einsetzen wollen, werden vom Platz gejagt. Wir Bürger sollen wohl weiterhin einfach nur konsumieren, Steuern zahlen, alle paar Jahre unsere Stimme abgeben und den Mund halten.

Moment mal, Stimme abgeben? War da nicht was? Ach ja, es gibt in Deutschland zur Zeit kein gültiges Wahlgesetz!

Und das nennt ihr Demokratie?!

Update:
Interview mit Nadine auf multicult.fm über die Ereignisse gestern

Update 2:
Jörg Tauss twitterte (1, 2, 3) seine Beobachtungen während der Räumung:

Links:

  • Radiointerview auf multicult.fm nach dem ersten Zeltmarsch, am 29.08.:
  • MDR „Brisant“, 29.08.2011, Bericht und Interview mit Opfer der Polizeigewalt
  • „Wer hat Angst vor einer Puerta del Alex?“ in der taz, 28.8.2011
  • „Ermittlungen gegen Polizeibeamten eingeleitet“ Pressemeldung der Polizei, 27.8.2011
  • „Protest-Camper rufen zu neuer Kundgebung auf“ im Tagesspiegel, 28.8.2011
  • Fotostrecke der Räumung im Tagesspiegel, 27.8.2011
  • „aCampada: Polizist schlägt auf Festgenommen ein – Ermittlungen nach Videoveröffentlichung“ in Stadtmorgen, 27.8.2011
  • „Polizist schlägt auf wehrlosen Mann ein“ in Berliner-Kurier, 27.8.2011
  • „Polizei räumt Protestcamp auf dem Alex“ im Tagesspiegel
  • „Massiver Polizeiübergriff gegen „Camper“ auf dem Alex“ Acampada.Blogspot
  • „Berlin/Deutschland macht sich lächerlich – keine Demokratie am Alexanderplatz“ Menschenzeitung
  • Video-Interview mit Nadine am Vorabend der Räumung über die Ziele des Camps und wie man mitmachen kann.

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36 responses to “Polizei räumt brutal #acampadaberlin”

  1. none says :

    Das meint ihr nicht ernst, oder? Ich habe selten vorbildlichere Polizisten gesehen… trotz des provozierenden Publikums.

    • bodenfrost says :

      Dieses kurze Video zeigt, wie einem wehrlosen Demonstranten, der gerade weggetragen wird, von einem Beamten in den Bauch geschlagen wird:

      In dem langen Video sieht man ab 11:40, wie ein Beamte dem Demonstranten auf den Kopf schlägt:

      Vorbildlich würde ich das nicht nennen wollen.

    • Poapfel says :

      naja…geb dir mal wie sie den letzt ganz am ende des ersten Videos „abschleppen“:/

  2. Anton says :

    Es ergeht die mehrmalige Forderung den Platz zu verlassen. Platzverweise werden ausgesprochen.
    Die Menschen werden darauf hingewiesen, dass wenn dem nicht Folge geleistet wird, Zwangmaßnahmen ergriffen werden. Die Menschen nehmen dies zur Kenntnis.

    Dann wird das angedrohte gemacht und plötzlich überall „Wir sind friedlich, was seid ihr?“, „Aua Aua Polizeigewalt“.

    Makes perfect sense.

    • bodenfrost says :

      Seit wann bestehen Zwangsmaßnahmen aus sinnloser Gewalt gegen Wehrlose? Was rechtfertigt die Schläge, die man in den beiden Videos sieht? War es nicht ausreichend, die Demonstranten zu räumen?

    • jazzika says :

      „Es ergeht die mehrmalige Forderung den Platz zu verlassen“

      versus

      „Alle Deutschen haben das Recht, sich ohne Anmeldung oder Erlaubnis friedlich und ohne Waffen zu versammeln.“

      netter Versuch…

      • Eleutherios says :

        Bitte nicht immer nur das heraus picken was gefällt. Absatz 2 von Artikel 8 GG: „Für Versammlungen unter freiem Himmel kann dieses Recht durch Gesetz oder auf Grund eines Gesetzes beschränkt werden.“

    • markus says :

      Wir leben doch nicht in einer Diktatur wo die Polizei entscheiden darf wer protestieren darf und wer nicht!

      • oetze says :

        richtig – wir leben in dem Traum in dem wir glauben, das wir nicht in einer Diktatur leben, wo die Polizei entscheiden darf wer protestieren darf und wer nicht!

    • O. T. says :

      Und was hat in dieser Situation einen Platzverweis gerechtfertigt? „Der Platzverweis (auch: Platzverweisung) im deutschen Recht stellt eine polizeirechtliche Maßnahme dar, um eine Gefahr für die öffentliche Sicherheit und öffentliche Ordnung abzuwehren. Sie dient somit der Gefahrenabwehr“ (wikipedia) Ja, die sahen verdammt gefährlich aus! Jeder Besoffene stört die Ordnung mehr…
      In welchem Gesetz steht, dass man sich nicht mit oder ohne Zelt auf einen ÖFFENTLICHEN Platz setzen darf??

  3. Sniggles says :

    „Provozierendes Publikum“? Inwiefern provozieren die denn? Da wird keiner handgreiflich, da springt keiner irgendwo dazwischen und geht auf die Polizei los, gar nichts.
    Das bisschen „Wir sind friedlich, was seid ihr?“ Gerufe kann man doch nun absolut nicht als Provokation werten!

    Als die Polizei da den Typen aus dem Zelt holt, der da anfangs mit dem Micro zu sehen ist, ist sie das einzige Mal wirklich vorbildlich. Sie nehmen ihn mit Polizeigriff in Gewahrsam. Die anderen Leute zerren sie da brutal aus den Zelten raus, gehen ihnen an den Hals und schnüren ihnen so zeitweise sogar die Luft ab.

    Das ist in keinster Weise vorbildlich, sondern ungemein brutal. Die Leute da haben sich nichts zu Schulden kommen lassen. Sie passen der Staatsgewalt einfach nur nicht in den Kram und deshalb werden sie dort „entfernt“.
    Wenn DAS dein Verständnis von Demokratie ist, dann weiß ich echt nicht…

    In einem „Rechtsstaat“ wie Deutschland muss es einem Bürger auch möglich sein, eine solche Form der Demontration ausüben zu können, ohne gleich körperlich von der Polizei angegriffen zu werden.

    Und wenn ich mir die Aufmachung der Polizisten mit kurz geschorenen Haaren und dunklen Sonnenbrillen so anschaue, dann kann man zumindest vermuten, wessen keistes Kind diese Typen sind.

    HIER ist einfach mal keinerlei Grund auszumachen, warum die Beamten mit solcher Brutalität vorgehen.
    Es ist ja nicht einmal eine gefährliche Situation für die Beamten in der sie irgendwie voller Adrenalin handeln würden.
    Da stehen friedliche Passanten und Demonstranten rum! Da ist kein schwarzer Block, keine Steinewerfer oder sonstige Chaoten zu sehen die die Aggressionen in die Höhe treiben würden.

    Einfach nur unglaublich, welch eine Bananenrepublik dieses Land ist, wenn friedliche Demonstranten so von der Straße gezerrt werden, nur weil sie vielleicht maximal den Tatbestand „Erregung öffentlichen Ärgernisses“ erfüllt haben.

    • GuntherausderGuntherwelt says :

      „HIER ist einfach mal keinerlei Grund auszumachen, warum die Beamten mit solcher Brutalität vorgehen.“

      Welche Brutalität? Wer nicht freiwillig der Aufforderung nachkommt wird weggetragen. Dass es schneller und einfacher geht, einen Zappelnden zu dritt zu tragen, kann wohl niemand bestreiten. Aber fair ist 3 zu 1 nicht. Da wäre ein 1:1 Faustkampf viel angebrachter *fazialpalmier1*

      „Und wenn ich mir die Aufmachung der Polizisten mit kurz geschorenen Haaren und dunklen Sonnenbrillen so anschaue, dann kann man zumindest vermuten, wessen keistes Kind diese Typen sind.“

      Die sind wohl von der praktischen Sorte. Kurze Haare trocknen schnell, man braucht weniger Shampoo und kein Gel. Sehr umweltbewußt!!! Dass sie ihr Augenlicht gegen Helligkeit und UV-Strahlung schützen ist allerdings sehr verwerflich. *fazialpalmier2*

      „maximal den Tatbestand „Erregung öffentlichen Ärgernisses“ erfüllt haben.“

      Das wohl nicht. Eher shon Widerstand gegen die Staatsgewalt und Landfriedensbruch.

      „Alle Deutschen haben das Recht, sich ohne Anmeldung oder Erlaubnis friedlich und ohne Waffen zu versammeln.“

      Aha. ein Guttenbergsches Zitat! Ungekennzeichnet und unvollständig. TOLL!!

      Komplett liest sich das so:

      „Artikel 8 GG

      (1) Alle Deutschen haben das Recht, sich ohne Anmeldung oder Erlaubnis friedlich und ohne Waffen zu versammeln.

      (2) Für Versammlungen unter freiem Himmel kann dieses Recht durch Gesetz oder auf Grund eines Gesetzes beschränkt werden.“

      Schöne Grüße

      • Herr B says :

        Wo kommen wir denn hin, wenn man sich die Realität nicht mehr so verdrehen kann wie es einem passt. Sie machen den Leuten doch ihren Traum kaputt, rechtmäßige Freiheitskämpfer zu werden.

        Es ist doch immer das gleiche bei den Demos. Erst der Ingewahrsamnahme gewaltsam widersetzen und dann nach Gewaltverzicht schreien. Was ist so schwer daran zu verstehen, dass der Zeitpunkt der Festnahme nicht der richtige ist, um über die Rechtmäßigkeit derselben zu diskutieren. Bei all den Forderungen nach Rechtsstaat und Demokratie kommt scheinbar niemand auf die Idee, dass der einzige Ort für Widerstand gegen die Staatsgewalt der Gerichtssaal ist. Alles andere ist nur die Missachtung des Gewaltmonopols, sprich Bruch das ewigen Landfriedens.

  4. markus says :

    Ganz schön hart. 5 gegen 1.

    Sehr effektiv sind die aber nicht.

  5. Arno Nym says :

    Ich bin nun wahrlich kein Freund der Polizei, finde das Vorgehen aber akzeptabel.
    Es wurden Platzverweise ausgesprochen. Das passiert in der Regel nicht ohne Grund. Den Platzverweisen wurde keine Folge geleistet, also wurden die Demonstranten in Gewahrsam genommen.
    Wenn man dem Platzverweis schon keine Folge leisten will kann man wenigstens kooperativ mit den Polizisten mitgehen. Man erspart sich dann, dass man mittels einfacher körperlicher Gewalt getragen oder gezerrt wird.
    Oder glaubt hier einer ernsthaft, dass man es als unbewaffneter einzelner Demonstrant (denn all die anderen, die drumrumstanden, haben ja schöööön den Ball flachgehalten und den Schwanz eingezogen, anstatt mal solidarisch ihre Mitdemonstranten zu unterstützen…) mit einer Wagenladung Polizisten mit Protektoren, ballistischen Westen, Reizgas und Schusswaffen aufnehmen kann?
    Gegen die Polizei Widerstand zu leisten ist immer eine dämliche Idee. In der Situation direkt hat man einfach keine Chance. Wenn, muss man alles sauber dokumentieren und im Nachhinein Anzeige erstatten.

    • *plonk* says :

      Ja, was denn nun? Sind die Umstehenden nun feige Lutscher oder kluge Demonstranten? Die Dissonanz in Klammern mitten im Satz einzubauen ist mal ’n ganz neues Level.

      > Wenn man dem Platzverweis schon keine Folge leisten will kann man
      > wenigstens kooperativ mit den Polizisten mitgehen.

      Weil die nur kurz ’ne Runde Gassi geführt werden wollen und einen dann gleich wieder zurück bringen?

      > im Nachhinein Anzeige erstatten.

      Klar, geht total super!

      http://www.tagesschau.de/inland/amnestypolizeibericht100.html
      http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2010-07/polizei-gewalt-amnesty
      http://www.sueddeutsche.de/politik/polizeigewalt-in-deutschland-am-pranger-1.315260
      http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,705422,00.html

      Zitat SpOn: „Was es für die Anklage bedeutet, wenn Polizisten schweigen, wenn sie lieber ihre Kollegen schützen, als die Wahrheit ans Licht zu bringen, wurde im Fall eines Berliner Polizisten deutlich, der in der Silvesternacht 2008 den Kleinkriminellen Dennis J. im brandenburgischen Schönfließ erschossen hatte.

      Zwei mitangeklagte Beamte, die dabei waren, behaupteten hinterher, von den Schüssen nichts gehört zu haben. Danach hatten die drei Beamten noch stundenlang zusammengesessen und damit die Möglichkeit gehabt, sich abzusprechen. Der Hauptangeklagte Reinhard R. kam mit einer Bewährungsstrafe davon.

      […]

      Tatsächlich ist die Erfolgsrate der Polizei bei internen Untersuchungen auffallend gering. So wurde allein im Jahr 2008 gegen Berliner Polizisten in 636 Fällen wegen Körperverletzung im Amt ermittelt. In 615 Fällen stellte die Staatsanwaltschaft die Verfahren ein, sechs beschuldigte Beamte wurden von einem Gericht freigesprochen, nicht einer verurteilt.“

      > Ich bin nun wahrlich kein Freund der Polizei

      „…aber so ein paar in die Fresse sind schon ganz okay.“

  6. Struppi says :

    So wie ihr in den Kommentaren einige argumentieren, klingt es, wenn Leute sich rechtfertigen, die ihre Kinder schlagen. Früher sagte: „man wer nicht hörten will muss fühlen“.

    Die Zeiten sind zum Glück lange vorbei, aber es gibt immer noch ein paar von den Leuten.

  7. Holger says :

    „Polizei räumt brutal“ … welches Video habt ihr denn gesehen …
    man man man, wenn man ein Platzverweis bekommt und drei mal bestätigt das man dem nicht nach kommt, wird man eben entfernt… das versteht schon ein ABC-Schütze

  8. Peter says :

    Naja ist halt ein Lernprozess. Was kann man vom „Staat“ erwarten und wie sieht man sich in diesem. Ist man Teil des Staates wird man seine Regeln anerkennen und Ihnen gemäß handeln. Gewinnt man den Eindruck man sei nicht mehr Teil dieses/eines Staates wird man mit Fairplay nirgends hin kommen. Dann macht man einen eigenen inklusive Kriegserklärung an den ersteren, wenn man es denn juristisch korrekt machen will, was einem in diesem Fall auch egal sein kann zur Not. Da jedoch die Grenzlinie der Duldsamkeit eines ohnehin nicht anerkannten Systemes auf die Weise der Provokation zu induzieren, ist schlicht nutzlos.
    Denkt Euch einfach mal in eine X-beliebige Willkürherrschaft hinein, ob sie das ist ist an der Stelle unerheblich.
    Wenn es eine Lüge ist was die Gesetze propagieren dann bleibt sie es auch dann wenn man versucht diese aufzudecken.
    Entweder man fügt sich in die Muster des Systems oder man wählt die Methoden die einem passen, ohne Rücksicht auf die eigenen Ideale, denn diese sind nach der Maßgabe ja beim Gegenüber auch nicht zu erwarten, jedoch wird er dieses sich nicht freiwillig eingestehen.
    Was solls, aus meiner Sicht ein paar Action-Touristen auf sozialem Geltungstrip in Ihrer Peer Group, und nun demonstriert mal weiter.

  9. NahDran says :

    Von Jasow, Noske, Lummer und Kewenig – die Berliner „Tradition“ lebt fort.

  10. _Flin_ says :

    Ist ja albern. Wenn man da weggeräumt wird, hat man eben die Wahl, sich wegräumen zu lassen, oder nicht. Und wenn man sich wehrt, dann wirds halt unangenehm. Klar gibts unangemessene Polizeigewalt, nur wenn man meint, dass man sich bei einer Platzräumung wehren müsse, dann ist man echt selber schuld. Dämlich, sonst nix.

  11. x says :

    interessanter ist, daß man anscheinend in at-zeitungen nix davon findet. zumindest nicht in der, die ich lese
    http://derstandard.at/r1712/Deutschland

    hauptsache irene und irene. nicht mal im gegenstück der bild steht was. traurig.

  12. anonymous says :

    Eine ziemlich provokative Veranstaltung war das anscheinend ^^
    Das Recht für die Räumung dieser ganze sache hatte die Polizei…Zelten….rofl
    Aber!
    für Gewalt gegen die eigenen Mitbürger, ob provoziert oder nicht, gibt es keinerlei Rechtsgrundlage und wenn die Polizei degenerierte in ihren Reihen tolleriert braucht sich niemand zu wundern wenn das ganze irgend wann eskaliert…. denn degenerierte gibts auf allen Seiten.

    Nen wehrlosen schlagen? 2 halten und einer prügelt? Wie erbärmlich ist das denn bitte?

    Höchststrafe!!!!!11!!!!!

  13. ol says :

    So viel geistige Armut wie in machen Kommentaren begenet einem selten !! Armes Deutschland, wenn der Staat es nicht einmal mehr hinnehemen kann wenn wenige irgendeinem Unmut Ausdruck verschaffen …. gerechtfertigt oder nicht – es ist ein Armutszeichen SO zu reagieren wie die Berliner Polizei – bzw. die Polizei im Auftrag der Politik !
    Auch Herr Wowereit fand es toll als in Ägypten Zelte aus dem Boden wuchsen und Menschen Demokratie gefordert haben … in Deutschland darf das niemand ?!?!
    Ihr Völker der Welt, schaut auf diese Stadt !!!

  14. Die Katze aus dem Sack says :

    Wenn so tatsächlich die heutige Polizeiarbeit in einem demokratischen Gesellschaftssystem aussieht, Menschen wie Vieh herumzuschleifen, dann rufe ich ganz laut: „1984 – wir kommen!“

    Jetzt wird mir auch klar, warum es damals möglich war, soviele Menschen in den Konzentrations- und Vernichtungslagern verschwinden zu lassen. Soweit ich aus der Geschichte erfahren habe, war das auch die Staatsgewalt in Vertretung ihrer uniformierten Sicherheitsorgane, die da zugelangt haben. Aus fehlendem menschlichen Einfühlungsvermögen oder Mitleid? Nein, aus purer Leidenschaft bei der Pflichterfüllung der anvertrauten Aufgaben.

    Deutschland pass auf, wohin DU DICH bewegst/bewegen lässt.

  15. karlmarckz says :

    Das ist immer herrlich! Die Linken nehmen für sich Rechte in Anspruch die sie anderen nicht zugestehen.

    • ich@du.de says :

      Rechte geben diese Rechte niemandem, außer sich selbt.
      Fresse halten.

      • Martin says :

        hahaha wie da echt sowas wie „2 gegen einen“ fällt oder überhaupt der Fakt, dass diese Retter der Demokratie aus 13 minuten videos, die alles zeigen inklusive Warnung und sehr friedlichem Vorgehen der Polizei dann sowas rausschneiden und „empört euch“ dazu schreiben -> http://www.youtube.com/watch?v=7l9R5Fy9Lcc

        Empört bin ich nur über die Leute ehrlich gesagt. Nennt mir einen Weg diesen Platz friedlicher zu räumen?

        Also dem im gelben Shirt aus Minute 1:25 nicht eins in die Fresse zu hauen zeugt schon von einem sehr sehr soften Vorgehen. Als Polizist hätte ich den mindestens astrein zu Boden geschubst und das MUSS ihm und allen klar sein, der mit den Händen fuchtelnd auf 20cm Abstand einen Polizisten anschreit(!!). Sry seit ihr echt so dumm?

        Oder der Typ aus 2:55, der aus puuuurer Provokation genau da stehen will, wo der Polizist gerade steht. Bitte Leute eure Ziele mögen ehrenwert sein, aber sich wie bockige Kinder zu verhalten bringt doch auch keinem was, seht ihr das nicht?

  16. Tom Hofmann says :

    Weiss zwar nicht um was es geht. Aber Linken Meinungsfaschisten immer erstmal den Polizeiknüppel in die Fresse. Find ich gut ( Andi, Stuttgart, ex-Linker )

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