Porträts der Flüchtlinge im Hungerstreik

Es ist großartig, dass der Marsch der Flüchtlinge von Nürnberg nach Berlin, der Hungerstreik und das Refugeecamp in Berlin viel Unterstützung von Außen erfährt. Wichtig ist aber, dass die Menschen, um die es geht, im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit bleiben. Ein Blog lässt diese in kurzen Porträts zu Wort kommen. Sie erzählen von ihrem bisherigen Leben, den Etappen ihrer Flucht, den Verlusten, die sie erleiden mussten, ihren Ängsten und ihren Wünschen.

Ich möchte ein normales Leben ohne Angst vor Deportation,

sagt einer von ihnen, Iqbal Omar. Ein Wunsch, den sicher jeder nachvollziehen kann, der versucht, sich in die Lage von jemand zu versetzen, der vor Krieg, Tod und Verfolgung flieht. Kein Mensch ist illegal. Grenzen sind bedeutungslos. Wir sind Menschen, überall auf der Welt, und sollten uns gegenseitig beistehen, so gut wir können.

Vielen Dank an Carridwen, die Fotos und Texte zusammengestellt hat.

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