Anarchistischer Monatsrückblick November 2018

Rückblick auf die zurückliegenden vier Wochen aus anarchistischer Perspektive. Ohne jeden Anspruch auf Vollständigkeit. Lieber zu viele Links als keine. Wenn nichts anderes dabei steht, sind die verlinkten Texte auf deutsch.

Einige adjektivlose Anarchist*innen

We wish you bright future anarchist communism!

Die vergangenen vier Wochen:

Belarus

Anarchisten aus Belarus teilten eine Anleitung für sichere Kommunikation zwischen Aktivisten: [Anarchic news collective (englisch]

Eine nächtliche Gedenkaktion mit Kerzen und Blumen für den verstorbenen Mikhail Zhlobitsky gab es vor der russischen Botschaft in Minsk. Ein Video davon: [Anarchists of Belarus, Russia, Ukraine (englisch)].

BRD

Die Föderation deutschsprachiger Anarchist*innen (FdA) hat die neue Ausgabe ihrer monatlichen Zeitung herausgebracht. Themen in der Gaidao Nummer 95 sind unter anderem: Der Lynchmord an dem LGBT-Aktivisten Zak Kostopoulos in Athen, Hierarchiebildung in antiautoritären Gruppen und gemeinsame Lösungsstrategien, Übersetzung der Broschüre „Dismantling the Boy’s Club“ und eine Auseinandersetzung damit, warum Menschen auch in einer anarchistischen Gesellschaft arbeiten würden.

Gaidao 95 online lesen, herunterladen oder bestellen: [FdA-IFA]

Das Anarchistische Radio Berlin hat seinen neuen libertären Podcast veröffentlicht. Ein ernster und satirischer Blick auf Ereignisse des letzten Monats aus libertärer Perspektive. Themen sind in dieser Sendung: Kampf der Kollektivkneipe Syndikat in Berlin gegen ihre Verdrängung, Chemnitz: Ein Rückblick auf die rechte Straßengewalt und den Rechtsruck allgemein, Brasilien: Der Wahlsieg der reaktionären Kräfte. Podcast anhören oder herunterladen: [ARadio]


Etc

Crimethinc hat The Hotwire # 44 veröffentlicht. Themen des 36-minütigen englischsprachigen Podcasts sind Anarchismus/Wahlen, die Militarisierung der US-Außengrenze angesichts des Migrant Caravan und der Anschlag von Mikhail Zhlobitsky Vasilyevich. [Crimethinc]

In einem Interview mit der [Frankfurter Rundschau] erzählt David Graeber über „immer mehr sinnlose Arbeit, Manager-Feudalismus und die wunderbare Chance, endlich zu einer Freizeit-Gesellschaft zu werden“.

Griechenland

Die Büros der faschistischen Partei Goldene Morgenröte in Aspropyrgos bekam Besuch von anarchistischen Gruppe ΑΣΥΚΑΜΟ (Asykamo). Die Aktivisten erklommen die Fassade, entfernten ein Transparent und hinterließen ein fettes gespraytes Ⓐ. Das vollständige Video ist auf dem YouTube-Kanal der Gruppe zu sehen: [ΑΣΥΚΑΜΟ (Asykamo)/Twitter |  ΑΣΥΚΑΜΟ (Asykamo)/YouTube (beide: griechisch) | RRYrevolución (spanisch)]

Die anarchistische Gruppe Rouvikonas ist in die argentinische Botschaft in Athen eingedrungen. Dort verteilten sie Flugzettel und rollten ein Transparent aus: „Hommage für das Andenken an Maldonado“, „Solidarität mit den Indigenen in Argentinien, die um ihren Boden kämpfen“. Santiago Maldonado war nach der polizeilichen Räumung eines indigenen Protestcamps vor einem Jahr in Argentinien erst verschwunden und schließlich tot aufgefunden worden. Video der Protest-Aktion: [th1an1 (englisch)]. Ein Bericht: [la voz (spanisch)]

Mexiko

Eine Gruppe maskierter Anarchisten verteilte vor dem National Museum of Revolution in Mexico City Flugzettel. Diese Aktion war einerseits Protest gegen die Institutionalisierung des Anarchismus, dem in dem Museum eine Ausstellung gewidmet war. Gleichzeitig war es auch ein Akt der Solidarität mit Miguel Peralta, der zu 50 Jahren verurteilt wurde und mit den jüngst verstorbene Genossen Kevin Garrido und Mikhail Zhlobitsky. Bericht und Fotos:[Voices in movement (englisch)]

Portugal

Das Centro de cultura libertária in Cacilhas-Almada benötigt finanzielle Unterstützung und hat aus diesem Grund eine Fundraising-Kampagne gestartet. Der bisherige Mietvertrag für das bereits 1974 gegründete anarchistische Kulturzentrum läuft zum Ende des Jahres aus. Das Kulturzentrum ist somit der Gnade des Vermieters ausgeliefert und befürchtet eine unbezahlbare Mietsteigerung. Es ist unklar, ob sie in diesem Fall noch bleiben könnten oder einen neuen Ort suchen müssten. Aufgrund der Wohnmarktlage würde aber auch das die finanziellen Mitte des selbstverwalteten Projekts übersteigen. Die Fundraising-Kampagne umfasst eine Spendenseite und Solidaritätsveranstaltungen wie Konzerte und Essen.

Informationen mit Bankverbindung und Kontaktmöglichkeiten: [Cultura libertaria | Enough is enough 14 (beide: englisch)]. Die Crowdfunding-Seite: [ppl.com (portugiesisch)]

Rojava

Seit dem 9. November gibt es in der Mediathek von [Arte] einen 25-minütigen Dokumentfilm über Rojava:

Mitten im Chaos des syrischen Bürgerkriegs leben 4 Millionen Kurden, Araber und Syrer friedlich in der Demokratischen Föderation Nordsyrien. Diese Region, bekannt unter dem Namen Rojava, auf Deutsch auch Westkurdistan, zeichnet sich vor allem auch aus durch ihren sogenannten „Gesellschaftsvertrag“. Darin vereinbart sind die Gleichberechtigung der Frauen, die Religionsfreiheit und das Verbot der Todesstrafe.

Die Sendung wird noch bis November 2021 online verfügbar sein.

Russland

Mikhail Zhlobitsky Vasilyevich – auch bekannt als Valerian Panov – ist bei einem Angriff auf das Hauptquartier des Geheimdiensts FSB in Arkhangelsk ums Leben gekommen. Der 17-jährige Anarcho-Kommunist hatte sieben Minuten vor der Explosion auf Telegram angekündigt, dass er voraussichtlich dabei sterben werde, da er den Sprengsatz direkt zünden müsse. Er bat darum, nach seinem Tod die Informationen zu verbreiten, wer den Angriff durchgeführt hat und aus welchen Gründen. Die Gründe sind, dass der Geheimdienst für die brutale Repression gegenüber der anarchistischen Bewegung verantwortlich ist: Über 10 Genossinnen und Genossen wurden festgenommen, gefoltert und zu falschen Geständnissen gezwungen.

Die Abschiedsworte von Valerian Panov in der Mitteilung waren: „That’s it. i wish you move on to our goal firmly and with no compromise. I wish you bright future anarchist communism!“ (Das war’s. Ich wünsche mir, dass ihr standhaft und kompromisslos weiter auf unser Ziel zugeht. Ich wünsche euch einen strahlenden zukünftigen anarchistischen Kommunismus!)

[Crimethinc | Pramen |  Reddit r/Anarchism | Reuters | The Moscow Times | Standard | Meduza (alle: englisch)]

Die staatliche Repression geht weiter nach dem Angriff auf das FSB-Hauptquartier: In Moskau wurde ein 14-Jähriger in Gewahrsam genommen. In Krasnodar wurden an die 100 Menschen zum Verhör geladen. In Tscheljabinsk wurden gegen 5 Anarchisten Verfahren eröffnet wegen Graffiti. In Kaliningrad wurde ein Anarchist festgenommen. [Anarchists of Belarus, Russia Ukraine (1) | (2) | (3) | (4) | (5) | Ruslan Trad (alle: englisch)].

Weitere Infos zur Repressionswelle und ein Aufruf zu Solidarität mit den von Repression betroffenen Anarchisten in Russland: [325.nostate (englisch)]

Spanien

Die anarchosyndikalistische Gewerkschaft CNT hat sich der Kampagne „Make Rojava Green again“ angeschlossen, die für eine Wiederaufforstung in Nordsyrien arbeitet. [ANFdeutsch]

Die spanische Zeitung El periódico de Aragón porträtierte in einem Artikel Tomás Ibáñez. Der Anarchist aus Zaragoza war wegen des Franco-Faschismus in Spanien nach Paris ins Exil geflohen. Dort schlug er 1964 das berühmte Anarcho-A, das , als gemeinsames Symbol für die anarchistische Bewegung vor. Auf diese Weise sollte sichtbar gemacht werden, dass, trotz aller damaligen Zersplitterung und Unterschiede, für ein gemeinsames Ziel gekämpft werde. Das Ⓐ gewann rasant an Bekanntheit und tauchte auf zahllosen Graffiti, Aufklebern und Transparenten auf. Tomás Ibáñez ist mittlerweile 74 und lebt in Barcelona. [El periódico de Aragón (spanisch)]

Ein allgemeiner Artikel über anarchistische Symbole: [Wikipedia]

Türkei

Ausgabe 47 der anarchistischen Zeitung Meydan ist erschienen und wurde verteilt [Meydan Gazetesi (1) | (2) (beide: türkisch)]. Archiv aller bislang erschienen Ausgaben als PDFs: [Meydan Gazetesi (türkisch)]

USA

Der Metropolitan Anarchist Coordinating Council (MACC) unterstützte mit Präsenz und Transparenten Anna Chambers vor dem Gerichtsgebäude in New York City. Anna Chambers hatte einen weiteren Gerichtstermin wegen ihr Anzeige gegenüber zwei Polizisten, die sie im Gewahrsam vergewaltigt hatten. Die zwei Cops streiten die Tat ab. Auf einem der Transparente von MACC war zu lesen: „Anna Chambers, wir glauben dir.“ Außerdem sprachen MACC mit Passanten über die feministischen Motive, die dafür sprechen, die Polizei abzuschaffen. [MACC NYC | Bigger Thomas Take 2 | Anna Chambers (alle: englisch)]

#DisruptJ20: Eine Doku über die Proteste gegen Trumps Amtseinführung in Washington, D. C., die nachfolgende Repressionswelle und die Solidarität zwischen und mit den 200 Angeklagten: [sub.media (englisch)]

Die November-Ausgabe von Anathema, eine anarchistische Zeitung aus Philadelphia, ist erschienen. Download als PDF: [Enough is enough 14 (englisch)]

In Olympia, Washington verteilen Anarchist*Innen des Emma Goldman Youth and Homeless Outreach Project (EGYHOP) seit 25 Jahren mit dem Fahrrad Klamotten, Lebensmittel, saubere Spritzen, Überdosisnotfallmittel und mehr an Obdachlose. Ein Bericht über EGYHOP:  [knkx (englisch)]. Die Seite des Projekts: [EGYHOP (englisch)]

 

Eine faschistische Gruppe, die versuchte mit „Blut und Boden“-Rufen die Anarchistische Buchmesse in der Universität von Boston zu stören, konnte vertrieben werden. Videos: [pixelsand8 (1) | (2) (beide: englisch) | Revolución real ya (spanisch)]. Eine Mitteilung der anarchistischen Buchmesse zu dem Vorfall: [Black Rose/Rosa Negra (englisch)]. Berichte: [It’s going down | Boston Magazine (beide: englisch)]

Historische Jahrestage:

Zum Auffrischen der Erinnerung – der Anarchistische Monatsrückblick vom November 2017 [Bodenfrost] und vom November 2016: [Bodenfrost]. Der von 2016 war übrigens der allererste. Zweijähriges Jubiläum also.

Am 1. November 1910 wird in Spanien die anarchosyndikalistische Gewerkschaft CNT gegründet [Anarchismus.at | WikipediaTele Sur (englisch)| CNT Sindikatua/Twitter (spanisch)].

Aufgrund der Unterdrückung der anarchistischen Bewegung in Russland durch die Bolschewiki organisierten Mollie Steimer und ihr Gefährte Senya Fleshin eine Gruppe, die gefangene Genossinnen und Genossen unterstützte. Am 1. November 1922 werden die beiden selbst von der bolschewistischen Geheimpolizei festgenommen, wegen „Beihilfe einer kriminellen Vereinigung“ beziehungsweise „krimineller Elemente“.  Ebenfalls verhaftet wurden Samuel Lipman, Gabriel Prober, Jacob Abrams und Jacob Schwartz. Jacob Schwartz starb im Gefängnis an den Folgen von Misshandlungen. Mollie Steimer wurde zu zwei Jahren Verbannung nach Sibirien verurteilt. Biographien über Mollie Steimer: [Wikipedia | Libcom | Jewish women’s archive (beide: englisch)]

Am 3. November 1983 stirbt mit 95 Jahren die Anarchistin May Picqueray. Während der Besetzung Frankreichs durch die Nazis war Picqueray aktiv tätig in einer Fluchthelfergruppe. Mit libertären Freunden fälschte sie Pässe für deutsche Juden, damit diese den Deportationen entgehen konnten, und für französische Arbeiter, die zur Zwangsarbeit verurteilt waren. [Wikipedia | Working class history (englisch)]

Entgegen ihren Grundprinzipien treten am 4. November 1936 vier Mitglieder der CNT als Minister in die katalanische Regierung ein, um den Zugang zu Waffen und Lebensmitteln für die anarchistischen Milizen an der Front sicherzustellen: Federica Montseny (Gesundheit), Juan García Oliver (Justiz), Juan Peiró (Industrie) und Juan Lopéz Sanchez (Handel) [Wikipedia: Oliver | Wikipedia: Montseny | Wikipedia: Peiró | Madrid.CNT | Diagonal Periódico (beide: spanisch)]

Am 10. November 1887 stirbt der Anarchist Louis Lingg unter ungeklärten Umständen in einer Zelle in Chicago. Er war nach dem Haymarket Riot in Chicago verhaftet worden. Der 1. Mai erinnert bis heute an diesen damaligen Kampf um den 8-Stunden-Tag. Das Leben von Louis Lingg: [Anarchismus.at]. Seine Rede vor Gericht: [Anarchismus.at]

Am 11. November 1887 werden die Anarchisten August Spies, George Engel, Adolph Fischer und Albert Parsons hingerichtet. Wie auch Louis Lingg wurde ihnen Verschwörung und Beteiligung am Haymarket Riot vorgeworfen. [Anarchismus.atBR | Wikipedia | Libcom | Libcom (alle drei: englisch)]

Am 17. November 1866 wird die Autorin Voltairine de Cleyre geboren. Sie lehrte an der Ferrer Sunday School und der Chicago Modern School und sah sich als adjektivlose, also strömungsübergreifende, Anarchistin. Ein Zitat von ihr:

Die beste Sache, die einfache Arbeiter oder Arbeiterinnen machen könnten, wäre ihre Industrie selbst zu organisieren und alle zusammen das Geld loszuwerden … Lasst sie gemeinschaftlich produzieren, in Kooperation statt als Angestellter und Einstellender; lasst sie sich Gruppe für Gruppe verbünden, lasst jeden nutzen, was er von seinen Produkten braucht, den Rest in Warenhäuser bringen und die anderen die Waren nehmen, wenn sich die Gelegenheit ergibt.
[Wikipedia]

Am 20. November 1936 stirbt unter ungeklärten Umständen der spanische Anarchist Buenaventura Durruti [Wikipedia].

Gedenkveranstaltung aus dem Jahr 2017 Jahr an seinem Grab auf dem Friedhof Montjuïc in Barcelona: [BTV Notícies/Twitter (katalanisch) | Borjalibertario/Twitter (spanisch)]

Am 22. November 1922 stirbt der mexikanische Journalist Ricardo Flores Magón in einem Gefängnis in den USA. Magón war anarchistischer Theoretiker und Aktivist und Mitglied der IWW (Industrial Workers of the World). Philosophisch und politisch orientiert an radikal anarchistischen Idealen und den Erfahrungen seiner indigenen Vorfahren bei der gemeinschaftlichen Bewirtschaftung des Gemeindelandes, machte er die Forderung „Land und Freiheit“ (Tierra y Libertad) populär. Er entwarf einen auf indigenen Traditionen beruhenden kollektiven Anarchismus, der das Denken früher Anarchisten mit einschloss. Auf diese magonistische Theorien berufen sich unter anderem die Zapatistas. [Wikipedia]

Am 24. November 2016 wird Michael Israel bei einem türkischen Luftschlag auf kurdische Einheiten getötet. Der 27-Jährige Anarchist und Wobbly (Mitglied der IWW, Industrial Workers of the World) war als Freiwilliger in Rojava, um auf Seiten der YPG gegen den Islamischen Staat zu kämpfen. [Insurrection News Woldwide | Anarkismo | Thenaka (alle: englisch)]

Am 25. November 1904 wird Ba Jin geboren, ein chinesischer Schriftsteller, Übersetzer und Anarchist. Ba Jin wählte sein Pseudonym aus der Zusammensetzung der Namen der russischen Anarchisten Bakunin (巴枯宁) und Kropotkin (克鲁泡特金), die er, wie Emma Goldman verehrte. [Wikipedia | Libom (englisch)].

Am 26. November 1920 ermordete die Rote Armee unter dem Kommando von Trotzki in der Ukraine Anarchisten, die zu der Partisanenbewegung der Machnowschtschina gehörten:

„am 26. November überfielen die Bolschewiki in verräterischerweise das Machno-Kommando und die Machnotruppen in der Krim und in Gulai-Pole, verhafteten die Machnovertretung in Charkow, fielen über alle Anarchisten dort her, verhafteten sie und verfuhren ebenso mit allen Anarchisten und anarchistischen Organisationen in der ganzen Ukraine“

(zitiert aus: Peter A. Arschinoff, „Geschichte der Machno-Bewegung“, Kapitel 9, „Das Übereinkommen der Machnowzy mit der Sowietregierung – Der dritte bolschewistische Überfall“. Eine englische Übersetzung davon ist online bei [Libcom]).

Termine:

1. Dezember 2018: Anarchistische Buchmesse in Manchester [ManchesterⒶBookfair (englisch)]

Am 1. Dezember 2018 feiert die Libertäre Gruppe Karlsruhe ihr zehnjähriges Jubiläum in der P8 in Karlsruhe. Klaus N. Frick liest aus seinen gesammelten Werken. Es spielen die Punk-Bands Arschwasser und Überdosis. [Libertäre Gruppe Karslruhe/Tumblr]

7. Dezember 2018, ab 20 Uhr:  Kneipenabend vom A-NeSt (Anarchistisches Vernetzungstreffen Stuttgart) im Stadtteilzentrum Gasparitsch in Stuttgart-Ost.

13.12. 2018: Anti-Rep-Solidaritäts-Konzert mit zwei Bands in der Villa Galgenberg in Nürtingen

13. Dezember 2018: Uraufführung von „Precaristas“ im Cinemes Girona in Barcelona. „Precaristas“ ist ein crowdfunding-finanzierter Dokumentarfilm über den Kampf um Recht auf Wohnraum auf Gran Canaria. Die Anarchistische Föderation Gran Canaria (FAGC) und das Mieter*innen-Syndikat Gran Canaria sind sind Protagonistinnen dieses Kampfes.

Am 14. Dezember 2018 wird „Precaristas“ im La Cinètika in Barcelona zu sehen sein. [Inèrcia Docs (katalanisch)]

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