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Anarchistischer Monatsrückblick Oktober 2018

Rückblick auf die zurückliegenden vier Wochen aus anarchistischer Perspektive. Ohne jeden Anspruch auf Vollständigkeit. Lieber zu viele Links als keine. Wenn nichts anderes dabei steht, sind die verlinkten Texte auf deutsch.

Einige adjektivlose Anarchist*innen

Die vergangenen vier Wochen:

Australien

Das Sekretariat der Anarcho-Syndicalist Federation meldete, dass Antonio Burgos gestorben ist. Er war der letzte noch lebende Veteran der Spanischen Revolution von 1936-39 in Australien. Geboren wurde er am 13. Mai 1918 in Alicante. Gestorben ist er am 31. Oktober 2018 in Melbourne. [ASF-IWA (englisch)]

Belarus

Der anarchistische Gefangene Dmitry Polienko ist aus dem Knast entlassen worden, meldet [Anarchists_BLR (englisch)].

Brasilien

Über 50.000 Menschen demonstrierten in São Paolo gegen den faschistischen Präsidenten Jair Bolsonaro. Der Journalist Niklas Franzen berichtet live von der Demo und twitterte Fotos und Videos: [Niklas Franzen (1) | (2) | (3) | (4) | (5) | (6) | (7) | (8) | (9)]

In Porto Alegre sind einige Tage nach den Wahlen zwei Transparente aufgetaucht: „Bolsonaro é fascista. Fascismo é morte. Insurreição já!“ (Bolsonaro ist Faschist. Der Faschismus ist tot. Aufstand jetzt!) und „Há algo maior que a liberdade. É o ódio de quem a rouba de nós“ (Es gibt etwas, das größer ist als die Freiheit: Nämlich der Hass auf diejenigen, die sie uns nehmen). [ANA – Agência de Notícias Anarquistas (portugiesisch)]

BRD

Zur diesjährigen Antifa-Demonstration in Hamm unter dem Motto „Von Rechtsruck bis Nazistrukturen – Wie kalt soll es noch werden?“ kamen rund 400 Menschen. Mit dabei war ein anarchistischer Block bestehend aus circa 40 Genoss*innen von der Anarchistischen Gruppe Dortmund und der Anarchistischen Bewegung Hamm.

Anschließend ging es weiter zu Protesten gegen eine Nazi-Demo in Dortmund. Die Bullen machten dieser Nazi-Demo mit aller Gewalt den Weg frei. Eine Genossin der Anarchistischen Gruppe wurde von um sich schlagenden Bullen auf den Boden geworfen. Dabei zog sie sich eine Knochenabsplitterung zu. Noch Wochen später hatte sie Schmerzen. Berichte und Fotos: [Anarchistische Gruppe Dortmund | Anarchismus in Do].

Die Anarchistische Gruppe Dortmund und die Anarchistische Bewegung Hamm nahmen als kleiner Block an der Demo gegen das neue Polizeigesetz teil. Fotos, Video und Bericht: [AG Dortmund]

Kurz nach dem Verbot von Linksunten Indymedia, im September des letzten Jahres, veröffentlichten einigen bekennende Indymedia-Autor*innen ihre Artikel auf einer extra eingerichteten Website neu und riefen zugleich dazu auf, es ihnen nachzutun. Das LKA Berlin ermittelt gegen sie wegen Verstoßes gegen das Vereinsgesetz. [Radio Dreyeckland]

Die GaiDao – Monatszeitschrift der FdA (Föderation deutschsprachiger Anarchist*innen) – ist in der Ausgabe 94 erschienen. Themen in der Oktober-Ausgabe: Ein Interview zum Aufstand in Nicaragua, Anarchistisches Sommercamp 2018 & Plena, 25 Jahre Lexikon der Anarchie, Eindrücke vom 5. Anarchist Studies Conference in Loughborough, Anarchist Black Cross Südwest, Bericht einer Anarchistin vom Wochenende im Hambacher Forst. Download, Bestellung, abonieren  oder online lesen: [FdA-IFA].

Das Anarchistische Radio Berlin hat seinen neuen libertären Podcast veröffentlicht. Ein ernster und satirischer Blick auf Ereignisse des letzten Monats aus libertärer Perspektive. Themen sind dieses Mal: Der Herbst der Besetzungen in Berlin, ein Überblick zu den neuen Polizeigesetzen, ein Rückblick zum Gefangenenstreik in den USA und die Internationale Woche der Solidarität mit anarchistischen Gefangenen 2018. Download/online hören: [Aradio]

Im monatlichen Wechsel senden die Libertäre Gruppe Karlsruhe und die FAU Karlsruhe bei Radio A Informationen rund um Anarchie und Arbeitskampf. Die Sendung vom 14.10.2018 ist nun online [Radio A].

Neben einigen Linken in Bayern interviewte Zeit auch ein Mitglied der FAU Landshut zur dortigen Landtagswahl: [Zeit]

Die FAU Dresden hat in einer ausführlichen Mitteilung erklärt, warum sie nicht mit einer trotzkistischen Organisation zusammenarbeitet [FAU Dresden].

An der Anarchistische Wanderung in Haltern am See nahmen 12 Menschen teil, so viele, wie nie zuvor. Ausführlicher Bericht und Fotos: [AG Dortmund]

Brandanschlag auf eine RWE-Niederlassung in Berlin. Laut Mitteilung auf [Indymedia]: „Dieses Feuer der Solidarität gilt der dort ansässigen RWE-Innogy-GmbH und ist Ausdruck unserer Verbundenheit, die wir mit den Besetzer*Innen im Hambacher Forst verspüren.“

In der Sendung „Kowalski & Schmidt“ berichtet der rbb über den Trend zu Kollektivbetrieben in Berlin. unter anderem kommt auch die union coop // föderation zu Wort. Der Beitrag kann in der [rbb Mediathek] angeschaut werden.

Ein Interview mit Maxi Anders über die Hausbesetzungskampagne #besetzen in Berlin: [Neues Deutschland (Bezahlsperre lässt sich wegklicken)]

Die Libertäre Gruppe Nürtingen war im Hambacher Forst, um dort den Widerstand gegen Rodungen und den Neuaufbau nach dem Räumungsversuch zu unterstützen. In ihrem Bericht erzählen sie, dass die Spuren der Räumung durch RWE und Cops noch deutlich sichtbar seien. Gleichzeitig gebe es überall Bemühungen, die Besetzungen neu aufzubauen und sogar auszuweiten. So gibt es mittlerweile auch eine Besetzung in Manheim, eines der Dörfer, die der Braunkohle weichen sollen.  „Es ist schön zu sehen, wie hier verschiedenste Menschen und Gruppen zusammen für ein gemeinsames Ziel kämpfen und dabei größtenteils auf einer anarchistischen Weise vorgehen“, resümiert die Libertäre Gruppe Nürtingen.

Mit im Gepäck hatte die LGN auch zwei Kartons mit Spenden aus dem Umsonstladen der Villa Galgenberg in Nürtingen für die Aktivist*innen im Hambacher Forst: Warme Kleidung, Isomatte, Zelt. Praktische Solidarität.

Seit Oktober hat der Umsonstladen erweiterte Öffnungszeiten: Zusätzlich zum Dienstag ist nun auch noch am Samstag geöffnet. [LibertaerNT | Umsonstladen Villa Galgenberg]

In der Silberburg in Nürtingen fand ein Solidaritäts-Konzert für Riseup statt. Es spielten die SkateAnarchos, Schwer zu Finden und – als Ersatz für die ausgefallenen Conquered Mind – Naked Hazelbeard. Zu hören waren Punk, mit und ohne Ska-Elemente, und Blues-Rock. Der Gewölbekeller der Silberburg war gut besucht.

Im Eingangsbereich an der Kasse gab es einen Stand mit Informationsmaterial zu Anarchismus.

Organisiert wurde das Konzert, wie bereits letztes Jahr, vom A-NeSt (Anarchistisches Vernetzungstreffen Stuttgart). Alle Einnahmen und Spenden des Abends werden Riseup zur Verfügung gestellt. Riseup ist ein Kollektiv, das sichere Online-Kommunikationstools zur Verfügung stellt. Die Silberburg ist eine selbstverwaltete Kneipe ohne Chef. [Facebook | Nürtinger Stattzeitung]

kA★oS München und Antisexistische Aktion München haben gemeinsam das anarchafeministische Zine „Nebenwidersprüche“ veröffentlicht. Themenschwerpunkt ist  pro choice und Schwangerschaftsabbruch. Download des Zines/online lesen: [Nebenwidersprueche] Weiterlesen …

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Anarchistischer Monatsrückblick: Juni 2018

Rückblick auf die zurückliegenden vier Wochen aus anarchistischer Perspektive. Ohne jeden Anspruch auf Vollständigkeit. Lieber zu viele Links als keine. Wenn nichts anderes dabei steht, sind die verlinkten Texte auf deutsch.

Die vergangenen Wochen:

Afghanistan und Iran

Es wurde die Gründung einer „Anarchist Union of Afghanistan & Iran“ bekannt gegeben. Alle beteiligten Gruppen oder Einzelpersonen werden demnach, trotz Mitgliedschaft in der Union, weiterhin unabhängig agieren. Die Aufrufe und Mitteilungen der beteiligten Gruppen und Einzelpersonen sollen mit dem Namen der Union unterzeichnet werden. Sollte über deren Inhalt kein Konsens innerhalb der Union möglich sein, können die Gruppen oder Einzelpersonen die Texte unter eigenem Namen veröffentlichen. Beteiligen können sich laut Mitteilung alle anarchistischen Strömungen, „außer religiöse, pazifistische und sogenannte Anarcho-Kapitalisten“. Bislang seien der Union folgende anarchistische Gruppen beigetreten: The Anarchist Era Collective (Iran/Afghanistan), „Aleyh“ (Afghanistan), The Revolutionary Radical Anarchist Front (Iran). Mitteilung: [asranarshim (englisch)]. Die spanische Seite A las barricadas führte ein Interview mit Mitgliedern der Union: [a las barricadas (spanisch)].

Brasilien

Hunderte erinnerten in São Paulo mit einer Demo an Maria Lúcia Petit. Maria Lúcia Petit kämpfte gegen die brasilianische Militärdiktatur und wurde am 16. Juni 1972 erschossen. [th1an1 (englisch)]

BRD

Die Schwarz-Roten Bergsteiger, eine AG der FAU Dresden, haben im Kurpark von Bad Schandau ein alternatives Straßenfest veranstaltet. Es spielten zwei Bands, es gab Infostände von der FAU Dresden, Anarchist Black Cross Dresden und Black Mosquito und einen Umsonstmarkt. Ein Kurzbericht von der Black Mosquito Crew [Black Mosquito/Instagram]:

Als Außenstehende war uns bei dem Gedanken in einer Kleinstadt in der Sächsischen Schweiz einen Infostand zu machen schon etwas mulmig – handelt es sich bei dieser Region doch schließlich um eine der braunsten Ecken der Republik. Gerade deshalb haben wir uns aber auch über die Einladung gefreut!

Hakenkreuze und rechte Parolen schon bei der Ankunft, pöbelnde Nazis schon beim Aufbau und eine Polizei, die diese freundlich begrüßt verhießen nichts gutes.
Wie offensichtlich hier schon der Rechtsstaat abgebaut ist und die Polizei keinerlei Ambitionen zeigte, auch nur irgendetwas gegen die Nazis zu unternehmen war faszinierend. Zum Glück verlassen sich Anarchist*innen nicht auf den Rechtsstaat… Die Nazis wurden schließlich erfolgreich vom Gelände fern gehalten (eine Fahne konnten sie jedoch erbeuten) und das Fest konnte wie geplant durchgeführt werden. Immer wieder kamen Locals auf das Gelände, Kids freuten sich, dass hier mal was geht… aber es waren wenige. Viele hatten auch Angst dort gesehen zu werden.
Wir sind froh darüber diesen Stand gemacht zu haben und feiern alle Leute die in dieser Region (und ähnlichen Regionen) der rechten Hegemonie etwas entgegen setzen! Mega Respekt für eure Arbeit!

Weitere Kurzberichte vom Straßenfest: [SRB-FAU | Black Mosquito/Twitter (1) | (2) | (3) | (4) | (5) | (6) | (7)]. Ankündigung: [elbi.cc]
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Anarchistischer Monatsrückblick: Februar 2018

Rückblick auf die zurückliegenden vier Wochen aus anarchistischer Perspektive. Ohne jeden Anspruch auf Vollständigkeit. Lieber zu viele Links als keine. Wenn nichts anderes dabei steht, sind die verlinkten Texte auf deutsch.

Die vergangenen vier Wochen:

Weil 9 Aktivisten aus dem Hambacher Forst in Untersuchungshaft gesteckt worden waren, wurde zu Solidaritäts-Aktionen aufgerufen. Dass am Vortag des dezentralen Aktionstags 5 davon wieder freigelassen wurden, tat der Mobilisierung keinen Abbruch. In zahlreichen Städten gingen Menschen auf die Straße, um die Freilassung der verbleibenden 4 zu fordern. Fotos vom Aktionstag: [Hambacher Forst]

In Stuttgart gab es eine Anti-Repressions-Kundgebung für die Gefangenen wegen G20 und dem Hambacher Forst. An einem Infotisch wurde die Möglichkeit angeboten, den Gefangenen Solidaritäts-Post zu schreiben. Zu diesem Zweck gab es Karten mit anarchistischen Motiven und vorbereitete Adress-Aufkleber.

Die Föderation deutschsprachiger Anarchist*innen (FdA) beteiligte sich ebenfalls an dem Aktionstag für den Hambacher Forst [FdA-IFA/Twitter]:

Eine der 9 Personen, die in Untersuchungshaft war, sprach nach ihrer Freilassung mit Radio Dreyeckland über den Hambacher Forst, Personalienverweigerung, Solidarität von Außen und Knasterfahrungen allgemein: [RDL]

„Der Hambacher Forst und die Anarchie“ lautet die Schlagzeile eines Artikels in der Februar-Ausgabe der anarchopazifistischen Zeitung Graswurzelrevolution: [Graswurzel]

In der Silberburg in Nürtingen fand ein Solidaritäts-Abend für den Hambacher Forst statt. Neben einem Vokü-Buffet wurden auch vegane Soli-Muffins angeboten. Den Auftakt der Veranstaltung bildete ein Dokumentar-Film aus dem Hambacher Forst. Gezeigt wurde eine versuchte Räumung 2017 aus der Perspektive eines am Baum angeseilten Aktivisten. Das musikalische Programm bestritt das Duo Caribio und Wolf. Mit Gitarre, Ukulele und manchmal a capella trugen sie Arbeiter-, Protest- und Widerstandslieder vor, die teilweise textlich an das Thema das Abends angepasst worden waren.

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Anarchistischer Monatsrückblick: Dezember 2017

Rückblick auf die zurückliegenden vier Wochen aus anarchistischer Perspektive. Ohne jeden Anspruch auf Vollständigkeit. Lieber zu viele Links als keine. Wenn nichts anderes dabei steht, sind die verlinkten Texte auf deutsch.

Die zurückliegenden vier Wochen:

Am 2. Dezember gab es in vielen Städten Solidaritätsaktionen für den räumungs- und rodungsbedrohten Hambacher Forst. Unter anderem in Berlin, Bielefeld, Bochum, Dresden, Frankfurt am Main, Gießen, Graz, Hannover, Essen, Kassel, Köln, Leipzig, Mainz, Marburg, München, Nürtingen, Stuttgart, Tübingen gingen Menschen auf die Straße, zeigten Transparente oder kletterten symbolisch auf Bäume. Eine Auswahl an Fotos: [Hambacher-Forst].

Zum Reinschnuppern in die aktuelle Ausgabe der Graswurzelrevolution – die Nummer 424 – gibt es einige ausgewählte Artikel auf der Webseite dieser anarcho-pazifistischen Zeitung. Dabei geht es unter anderem um Sexismus, Feminismus, Katalonien und soziale Bewegungen und Projekte in Thessaloniki. [Graswurzel].

Die Föderation deutschsprachiger Anarchist*innen hat die Dezember-Ausgabe ihrer monatlichen Zeitung herausgebracht. Gelesen, bestellt und/oder heruntergeladen werden kann die Gaidao Nr. 84 auf folgender Seite: [FdA-IFA].
Anlässlich des 7. Jubiläums im Januar 2018 bittet die Gaidao um Zuschriften von Meinungen, was Leserinnen und Leser von der Zeitung halten.

Das Anarchistische Radio Berlin hat seinen neuen Libertären Podcast veröffentlicht. Der 60minütige ernste und satirische Blick auf Ereignisse des letzten Monats aus libertärer Perspektive kann auf folgender Seite heruntergeladen oder angehört werden: [ARadio Berlin]

Einen Artikel von Peter Nowak über Union Coop – ein Zusammenschluss von basisgewerkschaftlichen Kollektivbetrieben – gibt es bei [Neues Deutschland]. „Im Verbund mit anderen Kollektivbetrieben und der Basisgewerkschaft FAU suchen wir Antworten auf die Frage, wie eine solidarische Wirtschaft aussehen kann,“ äußerte sich ein Mitglied gegenüber der Zeitung.
Ein weiteres Interview mit der Union Coop führte Peter Nowak für [Der Freitag]

Im Black Pigeon gibt es druckfrisch neue Broschüren zu den Kämpfen gegen den G20-Gipfel. Sie trägt den Titel „Da war doch was in… Hamburg?“ und kann in dem anarchistischen Buch- und Kulturzentrum Zentrum in Dortmund abgeholt werden [Black Pigeon].
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Anarchistischer Monatsrückblick: November 2017

Rückblick auf die zurückliegenden vier Wochen aus anarchistischer Perspektive. Ohne jeden Anspruch auf Vollständigkeit. Lieber zu viele Links als keine. Wenn nichts anderes dabei steht, sind die verlinkten Texte auf deutsch.

Die zurückliegenden vier Wochen:

Das Anarchistische Netzwerk Südwest beschließt zur Regionalföderation der Föderation deutschsprachiger Anarchist*innen (FdA) zu werden [FdA-IFA].

Die Föderation deutschsprachiger Anarchist*innen (FdA) hat die neue Ausgabe ihrer monatlichen Zeitung veröffentlicht. Die Gaidao Nr. 83 kann auf der Seite der [FdA-IFA] bestellt oder als PDF-Datei heruntergeladen werden.

Eindrücke von einem Besuch bei dem öko-anarchistischen Widerstand im Hambacher Forst gegen Baumfällungen und Klimawandel werden auf [Bodenfrost] geteilt.
Mittlerweile haben die Rodungsarbeiten im Wald angefangen. Aktuelle Info gibt es zuverlässig auf der Seite [HambacherForst].
Im Epplehaus in Tübingen und in der Silberburg in Nürtingen gab es Infoabende mit Diskussionsrunden zum Hambacher Forst, um Unterstützung zu mobilisieren. Dabei entstand auch dieses Solidaritäts-Transparent (siehe Foto).

Die Gruppen Lila Lautstark aus Dortmund und about:fem aus Köln möchten ein Buch zu Anarcha-Feminismus erarbeiten. Sie rufen zu Text-Einreichungen zum Thema auf. [Lila Lautstark]

Vera Bianchi veröffentlichte einen Artikel über den Syndikalistischen Frauenbund: „Der Syndikalistische Frauenbund informierte in den 20er Jahren über Empfängnisverhütung und rief zum Gebärstreik“ [Neues Deutschland]
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