Tag Archive | Föderation deutschsprachiger AnarchistInnen

Anarchistischer Monatsrückblick: Juli 2018

Rückblick auf die zurückliegenden vier Wochen aus anarchistischer Perspektive. Ohne jeden Anspruch auf Vollständigkeit. Lieber zu viele Links als keine. Wenn nichts anderes dabei steht, sind die verlinkten Texte auf deutsch.

Die vergangenen Wochen:

Argentinien

Ein Gutachter analysierte die Autopsie-Ergebnisse und schloss daraus, dass die Leiche von Santiago Maldonado nicht, wie offiziell behauptet, 78 Tage im Wasser gelegen haben könne. Seiner Einschätzung nach wurde sie einige Stunden, maximal einige Tage, bevor sie gefunden wurde, dort platziert. Der junge Anarchist war während der polizeilichen Räumung eines Protestcamps verschwunden und erst tot wieder aufgetaucht. [infobae (spanisch)]

Bangladesch

Dutzende Menschen beteiligten sich am 8. Juli an einem libertären Kongress in der Stadt Sylhet. Veranstaltet wurde der Kongress von der Anarcho-Syndikalistischen Föderation Bangladesch. Gesprochen wurde über Anarcho-Syndikalismus, Selbstverwaltung, internationale Solidarität und die Ausbeutung und harten Arbeitsbedingungen auf den Tee-Plantagen. Unter den Anwesenden waren auch einige Frau, die eben dort arbeiten. Fotos und Bericht: [basfsylhet (englisch) | Noticias anarquistas (portugiesisch)].

BRD

Während der EM 2016 wurden in Köln drei Menschen von rechten russischen Hooligans angegriffen. Eine der Personen berichtete nun in einem Interview von den persönlichen Auswirkungen, den polizeilichen Ermittlungen und von dem Prozess: „Es war offensichtlich, dass wir – obwohl wir die Opfer waren – aufgrund unserer Zugehörigkeit zur radikalen Linken gleichzeitig zu Tätern gemacht wurden“. [Facebook]

Ein Interview mit dem Anarchistischen Radio Berlin gibt es bei [Underdog]. Das A-Radio ist ein Zusammenschluss verschiedener Berliner Anarchist*innen, die gemeinsam Radiobeiträge mit libertären Inhalten erstellen. Seit Jahren erscheint regelmäßig ihr libertärer Podcast, aber auch viele andere Einzelbeiträge. Veröffentlicht werden Audios auf deutsch, spanisch und englisch.

Das Anarchistische Radio Berlin hat seinen neuen libertären Podcast veröffentlicht. Ein ernster und satirischer Blick auf Ereignisse des letzten Monats aus libertärer Perspektive. Thematisiert werden dieses Mal unter anderem das Festival „50 Jahre Autonomes Zentrum Zelle“ in Reutlingen, der Google-Campus und die Funktionsweise des europäischen Repressionsapparats. Den Podcast online anhören oder herunterladen: [ARadio]

Für den [Deutschlandfunk] erstellte die Journalistin Rilo Chmielorz den Beitrag „Drei Frauen und ihre Ideale – Anarchistinnen“. Zu Wort kamen Julia von der FAU Berlin und Nathalie, Mitglied in der anarcho-syndikalistischen Gewerkschaft CGT und aktiv bei den Dones Lliures (Freie Frauen).

Die FdA (Föderation deutschsprachiger Anarchist*innen) hat die neue Ausgabe ihrer monatlichen Zeitung Gaidao herausgegeben. Enthalten sind dieses Mal unter anderem der ins Deutsche übersetzte Text eines jungen Anarchisten, der nach Rojava ging, die Zunahme anarchistischer Ansichten in Bangladesch, ein Interview mit dem Umsonstladen in Nürtingen und Aufrufe zu dem Anarchistischen Camp in Österreich und gegen das neue Polizeigesetz. Download der Gaidao Nummer 91 oder online lesen: [FdA-IFA]
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Anarchistischer Monatsrückblick: Juni 2018

Rückblick auf die zurückliegenden vier Wochen aus anarchistischer Perspektive. Ohne jeden Anspruch auf Vollständigkeit. Lieber zu viele Links als keine. Wenn nichts anderes dabei steht, sind die verlinkten Texte auf deutsch.

Die vergangenen Wochen:

Afghanistan und Iran

Es wurde die Gründung einer „Anarchist Union of Afghanistan & Iran“ bekannt gegeben. Alle beteiligten Gruppen oder Einzelpersonen werden demnach, trotz Mitgliedschaft in der Union, weiterhin unabhängig agieren. Die Aufrufe und Mitteilungen der beteiligten Gruppen und Einzelpersonen sollen mit dem Namen der Union unterzeichnet werden. Sollte über deren Inhalt kein Konsens innerhalb der Union möglich sein, können die Gruppen oder Einzelpersonen die Texte unter eigenem Namen veröffentlichen. Beteiligen können sich laut Mitteilung alle anarchistischen Strömungen, „außer religiöse, pazifistische und sogenannte Anarcho-Kapitalisten“. Bislang seien der Union folgende anarchistische Gruppen beigetreten: The Anarchist Era Collective (Iran/Afghanistan), „Aleyh“ (Afghanistan), The Revolutionary Radical Anarchist Front (Iran). Mitteilung: [asranarshim (englisch)]. Die spanische Seite A las barricadas führte ein Interview mit Mitgliedern der Union: [a las barricadas (spanisch)].

Brasilien

Hunderte erinnerten in São Paulo mit einer Demo an Maria Lúcia Petit. Maria Lúcia Petit kämpfte gegen die brasilianische Militärdiktatur und wurde am 16. Juni 1972 erschossen. [th1an1 (englisch)]

BRD

Die Schwarz-Roten Bergsteiger, eine AG der FAU Dresden, haben im Kurpark von Bad Schandau ein alternatives Straßenfest veranstaltet. Es spielten zwei Bands, es gab Infostände von der FAU Dresden, Anarchist Black Cross Dresden und Black Mosquito und einen Umsonstmarkt. Ein Kurzbericht von der Black Mosquito Crew [Black Mosquito/Instagram]:

Als Außenstehende war uns bei dem Gedanken in einer Kleinstadt in der Sächsischen Schweiz einen Infostand zu machen schon etwas mulmig – handelt es sich bei dieser Region doch schließlich um eine der braunsten Ecken der Republik. Gerade deshalb haben wir uns aber auch über die Einladung gefreut!

Hakenkreuze und rechte Parolen schon bei der Ankunft, pöbelnde Nazis schon beim Aufbau und eine Polizei, die diese freundlich begrüßt verhießen nichts gutes.
Wie offensichtlich hier schon der Rechtsstaat abgebaut ist und die Polizei keinerlei Ambitionen zeigte, auch nur irgendetwas gegen die Nazis zu unternehmen war faszinierend. Zum Glück verlassen sich Anarchist*innen nicht auf den Rechtsstaat… Die Nazis wurden schließlich erfolgreich vom Gelände fern gehalten (eine Fahne konnten sie jedoch erbeuten) und das Fest konnte wie geplant durchgeführt werden. Immer wieder kamen Locals auf das Gelände, Kids freuten sich, dass hier mal was geht… aber es waren wenige. Viele hatten auch Angst dort gesehen zu werden.
Wir sind froh darüber diesen Stand gemacht zu haben und feiern alle Leute die in dieser Region (und ähnlichen Regionen) der rechten Hegemonie etwas entgegen setzen! Mega Respekt für eure Arbeit!

Weitere Kurzberichte vom Straßenfest: [SRB-FAU | Black Mosquito/Twitter (1) | (2) | (3) | (4) | (5) | (6) | (7)]. Ankündigung: [elbi.cc]
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Anarchistischer Monatsrückblick: Mai 2018

Rückblick auf die zurückliegenden vier Wochen aus anarchistischer Perspektive. Ohne jeden Anspruch auf Vollständigkeit. Lieber zu viele Links als keine. Wenn nichts anderes dabei steht, sind die verlinkten Texte auf deutsch.

1. Mai

In Albuquerque (USA) konnten sich Kinder an Piñata-Puppen austoben, deren Uniformen mit „police“ und „ICE“ (Abschiebebehörde in den USA) beschriftet waren. Weitere Fotos davon: [KDenRocker (1) | (2) | (3) | (4) | (5) (alle: englisch)]

Video von einer gigantischen anarchistischen und anarchosyndikalistischen Demo in Bandung in Indonesien: [anarkonesia (englisch)]. Bericht über May Day in Indonesien: [It’s Going Down (englisch)]

Über 300 Menschen fanden sich dieses Jahr zum anarchistischen 1. Mai in Dortmund ein. Kämpferisch zogen sie vom Sonnenplatz bis vor das anarchistische Zentrum Black Pigeon. Im Anschluss gab es dort noch ein Kulturprogramm. Auf dem Front-Transparent stand „Für eine Welt ohne Lohnarbeit“. Fotos: [Antifaschistische Gruppe Dortmund (1) | (2) | (3) | ANetzDo]. Video: [AFRR]
Umfangreiche Auswertung der anarchistischen Gruppe Dortmund mit vielen Fotos zu den Ereignissen. [AGDo]
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Anarchistischer Monatsrückblick: April 2018

Rückblick auf die zurückliegenden vier Wochen aus anarchistischer Perspektive. Ohne jeden Anspruch auf Vollständigkeit. Lieber zu viele Links als keine. Wenn nichts anderes dabei steht, sind die verlinkten Texte auf deutsch.

Die vergangenen vier Wochen:

Das Anarchistische Radio Kassel ist jetzt auch als Podcast verfügbar. Themen: libertärer Ausblick, Antirepression, Paragraf 219a. [A-O-Ks]

Das Anarchistische Radio Berlin hat die neue Ausgabe von seinem libertären Podcast veröffentlicht. Ein ernster und satirischer Blick auf Ereignisse des letzten Monats aus libertärer Perspektive. Themen sind dieses Mal unter anderem Rojava, Die Kampagne „Ausbruch/Aufbruch“ der FdA, Widerstand gegen Gentrifizierung in Berlin, der Google-Campus in Kreuzberg und staatliche Folter gegen Aktivist*innen in Russland. Download und/oder online anhören: [ARadio]

In Dresden ist Ausgabe 4 der anarchistischen Zeitung Circle-A erschienen. Themen sind der 1. Mai, Folterungen russischer Anarchistinnen und Anarchisten, Tauschschränke, Hambacher Forst und Geschichte des Antifaschistische Aktion-Logos. Circle-A gibt es sowohl in gedruckter als auch in digitaler Form. Download oder online lesen: [And not races]. Die Deadline für Texte für die nächste Ausgabe ist der 15. Juni.

Die FdA (Föderation deutschsprachiger Anarchist*innen) hat die die April-Ausgabe ihrer monatlichen Zeitung veröffentlicht. Themen sind dieses Mal unter anderem: Eine Reisebericht über die anarchistische Bewegung in Kuba, der Dokumentarfilm Precaristas über den Kampf um Wohnraum auf Gran Canaria, den dort die Anarchistische Föderation und das MieterInnen-Syndikat führen, Buch-Rezensionen und der §219 StGB. Gaidao Nummer 88 bestellen, abonnieren oder online lesen: [FdA-IFA]
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Anarchistischer Monatsrückblick: März 2018

Rückblick auf die zurückliegenden vier Wochen aus anarchistischer Perspektive. Ohne jeden Anspruch auf Vollständigkeit. Lieber zu viele Links als keine. Wenn nichts anderes dabei steht, sind die verlinkten Texte auf deutsch.

Für Haukur. Für Anna. Für alle, die eine neue Welt in ihren Herzen tragen und versuchten und versuchen, diese umzusetzen.

Die vergangenen vier Wochen:

In Berlin demonstrierten tausende gegen den Angriffskrieg der türkischen Armee gegen Afrin (Rojava). Die FAU (Freie Arbeiter*innen Union) Berlin unterstützte den Aufruf zu der Demo. Genossinnen und Genossen der FdA (Föderation deutschsprachiger Anarchist*innen) nahmen an der Demo teil. Die FAU Dresden twitterte einige Fotos von der Demo. [FAU Berlin | FdA-IFA | FAU Dresden | PM Cheung/Flickr]

Die FdA (Föderation deutschsprachiger Anarchist*innen) hat die die März-Ausgabe ihrer monatlichen Zeitung veröffentlicht. Themen sind dieses Mal unter anderem der Naziterror gegen Wohnprojekte in Griechenland, anarchistische Pädagogik, die argentinische Mapuche-Solidaritätsbewegung, Jineoloji und der feministische Generalstreik. Gaidao Nummer 87 bestellen, abonnieren oder online lesen: [FdA-IFA]

Die erste Ausgabe des anarchistischen Magazins Die Lifestyleanarchist*in ist erschienen. Es handelt sich dabei um ein anarchistisches Magazin für den Raum München. Download/online lesen: [Lifestyleanarchistin].

Das Anarchistische Radio Berlin hat seinen neuen libertären Podcast veröffentlicht. Dieser ernste und satirische Blick auf Ereignisse des letzten Monats aus libertärer Perspektive bietet dieses Mal aktuelle Infos zu der Repression nach G20 und zu Cerro libertad, ein besetzter Olivenhain in Spanien. Download und/oder anhören: [ARadio]

Erstmals gibt es das Anarchistische Radio Kassel auch als Podcast. Die Sendung vom 10. März 2018 kann angehört oder heruntergeladen werden auf der Seite von A & O Kassel (Anarchistische Aktion und Organisierung): [A-O-Ks]
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Anarchistischer Monatsrückblick: Februar 2018

Rückblick auf die zurückliegenden vier Wochen aus anarchistischer Perspektive. Ohne jeden Anspruch auf Vollständigkeit. Lieber zu viele Links als keine. Wenn nichts anderes dabei steht, sind die verlinkten Texte auf deutsch.

Die vergangenen vier Wochen:

Weil 9 Aktivisten aus dem Hambacher Forst in Untersuchungshaft gesteckt worden waren, wurde zu Solidaritäts-Aktionen aufgerufen. Dass am Vortag des dezentralen Aktionstags 5 davon wieder freigelassen wurden, tat der Mobilisierung keinen Abbruch. In zahlreichen Städten gingen Menschen auf die Straße, um die Freilassung der verbleibenden 4 zu fordern. Fotos vom Aktionstag: [Hambacher Forst]

In Stuttgart gab es eine Anti-Repressions-Kundgebung für die Gefangenen wegen G20 und dem Hambacher Forst. An einem Infotisch wurde die Möglichkeit angeboten, den Gefangenen Solidaritäts-Post zu schreiben. Zu diesem Zweck gab es Karten mit anarchistischen Motiven und vorbereitete Adress-Aufkleber.

Die Föderation deutschsprachiger Anarchist*innen (FdA) beteiligte sich ebenfalls an dem Aktionstag für den Hambacher Forst [FdA-IFA/Twitter]:

Eine der 9 Personen, die in Untersuchungshaft war, sprach nach ihrer Freilassung mit Radio Dreyeckland über den Hambacher Forst, Personalienverweigerung, Solidarität von Außen und Knasterfahrungen allgemein: [RDL]

„Der Hambacher Forst und die Anarchie“ lautet die Schlagzeile eines Artikels in der Februar-Ausgabe der anarchopazifistischen Zeitung Graswurzelrevolution: [Graswurzel]

In der Silberburg in Nürtingen fand ein Solidaritäts-Abend für den Hambacher Forst statt. Neben einem Vokü-Buffet wurden auch vegane Soli-Muffins angeboten. Den Auftakt der Veranstaltung bildete ein Dokumentar-Film aus dem Hambacher Forst. Gezeigt wurde eine versuchte Räumung 2017 aus der Perspektive eines am Baum angeseilten Aktivisten. Das musikalische Programm bestritt das Duo Caribio und Wolf. Mit Gitarre, Ukulele und manchmal a capella trugen sie Arbeiter-, Protest- und Widerstandslieder vor, die teilweise textlich an das Thema das Abends angepasst worden waren.

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Anarchistischer Monatsrückblick: Januar 2018

Rückblick auf die zurückliegenden vier Wochen aus anarchistischer Perspektive. Ohne jeden Anspruch auf Vollständigkeit. Lieber zu viele Links als keine. Wenn nichts anderes dabei steht, sind die verlinkten Texte auf deutsch.

Die vergangenen vier Wochen:

Bericht und Fotos von einer Silvester-Solidaritäts-Aktion in Rottenburg. Einige solidarische Menschen stellten sich mit einem Transparent vor die dortige JVA. Auf dem Transparent stand „Ⓐ Für eine Gesellschaft ohne Knäste“. [AntiFANT.blogsport]

Am 7. Januar gingen tausende Menschen in Dessau auf die Straße, um Oury Jallohs zu gedenken. „Oury Jalloh, das war Mord“, riefen die Demonstranten immer wieder. Oury Jalloh verbrannte 2005 – an Händen und Füßen gefesselt – in einer Zelle in einer Polizeiwache. Seit seinem Tod versuchen staatliche Repressionsorgane alles, um eine Aufklärung des Falls zu verhindern. Die Demo endete vor eben der Wache, in der Oury Jalloh starb. Es wurden Feuerzeuge auf die Stufen des Gebäudes geworfen, um an die Umstände, unter denen er zu Tode kam, zu erinnern.
Fotos: [PM Cheung/Flickr | Lionel C. Bendter/Flickr | Simon Telemann/Flickr | Streetphoto SE/Twitter | Dessau Nazifrei/Twitter | Tim Lüddemann/Twitter]
Videos vom Demozug aus der Vogelperspektive: [Dessau nazifrei/Twitter] | (2) | (3) | (4)].
Video mit Interviews und Impressionen von der Demo: [Tim Lüddemann/Youtube]
Demo-Bericht: [MDR]

Die Libertäre Gruppe Karlsruhe berichtet von Repression aufgrund der Anti-Wahl-Kampagne „Solidarische Perspektiven entwickeln – Jenseits von Wahlen und Populismus“. Repressionsorgane postierten sich zur Einschüchterung an Veranstaltungsorten. Später flatterten einigen an der Kampagne beteiligten Personen Strafbefehle ins Haus. Ihnen wird vorgeworfen, Wahlplakate mit Plakaten der Kampagne „Solidarische Perspektiven“ überklebt zu haben. Zusätzlich zu den Strafbefehlen wurden die Namen und Adressen der betroffenen Personen an alle Parteien weitergegeben. [LKA.Tumblr]

Die Direkte Aktion – die Zeitung der anarchosyndikalistischen Freien Arbeiter*innen Union (FAU) berichtet wie rechte Gruppen um AfD und „Ein Prozent“ zur Unterwanderung von Betriebsräten aufrufen. [Direkte Aktion]

Die Schwarz-Roten Bergsteiger führten ein Interview Interview mit der Anarchistischen Bergsportföderation Katalonien. Nachzulesen ist es bei [Direkte Aktion].
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